Für mich, den Süddeutschen,
war das Meer,
das schöne, wilde, beruhigende, weite Meer,
mit seinen brandenden Wellen,
seiner kräuselnden Gischt,
seinen steifen Brisen,
seinen Stränden,
seiner Sonne
und seinen zum Eisessen und Schlendern einladenden Promenaden,
immer viele hundert Autokilometer voller Staus
weit, weit entfernt.
Entweder durch den Gotthard nach Süden,
oder halb durch die Republik und den Elbtunnel nach Norden.
Welch neues Lebensgefühl
in einer Stunde am Meer sein zu können.
Von Hamburg ans Meer.
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